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Raus mit dem Kühler

Nachdem die Arbeiten im Innenraum nun abgeschlossen sind, müssen als nächstes der Motor und das Getriebe raus.

In den nächsten Wochen würde ich die Demontage des Trans Am gerne abschließen. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, doch die Chance, dieses Ziel auch zu erreichen, stehen dank der Osterfeiertage gar nicht so schlecht.

Prinzipiell muss ja gar nicht mehr viel passieren: Es müssen ja nur der Motor, das Getriebe, die Achsen und alle Anbauteile drum herum ausgebaut und eingelagert werden. 🥹

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Fortsetzung der Demontage

K.I.T.T. wird bis zum Abschluss der Restaurationsarbeiten nicht mehr bewegt – ich habe mich daher entschieden, des Armaturenbrett auszubauen.

Der Ausbau des Armaturenbretts aus einem Pontiac Firebird ist gar nicht so schwer, wie es der Anblick der Bilder vielleicht vermuten lässt. Wichtig ist nur die Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge.

Nach dem Abklemmen der Batterie habe ich die zentrale Steckverbindung an der Feuerwand gelöst. Das Gegenstück der Steckverbindung C100 wird nach dem Ausbau zweier Muttern und Klammern einfach in den Innenraum geführt, zusammen mit dem Armaturenbrett wird dann später der komplette Kabelbaum INSTRUMENT PANEL entfernt.

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Grüne Aussichten

Dank der guten Vorarbeiten in der Vergangenheit war es endlich soweit: Ich konnte mit dem Kabelbaum für die Verbraucher anfangen.

Ursprünglich wollte ich nur einen, etwas komplexer aufgebauten Kabelbaum mit sechs bis sieben Steckverbindungen haben, der die Fahrzeugschnittstellen am Armaturenbrett mit der Infrastruktur im Heck verbindet.

Wir sprechen hier jedoch über insgesamt 39 Schnittstellen und daher 39 Leitungen. Die Anzahl der Leitungen führt zu einem recht dicken Kabelbaum und ich mache mir nach wie vor ernsthafte Gedanken, wie ich diese im Fahrzeug unterbringen soll.

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Vorbereitungen für die Leitungen

Bei einem solchen Projekt greifen viele Zahnräder ineinander. Bevor das eine angegangen werden kann, muss erst etwas anderes fertiggestellt sein.

Da ich gerne anfangen möchte, die ersten Kabelbäume für die werksmäßigen Funktionen des Fahrzeugs anzufertigen, stellte sich mir eine ganz wichtige Frage: Wie lange müssen die Kabel der Schnittstellen sein?

Ich hatte in der Vergangenheit bereits das Storage Compartment angesprochen, das den notwendigen Platz für alle Relais des Fahrzeugs bereitstellen soll.

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Der erste Kabelbaum

Heute habe ich den ersten individuellen Kabelbaum des Fahrzeugs fertiggestellt. Dieser beinhaltet die neuen Lautsprecherleitungen für die vier Innenlautsprecher mit Unterstützung für die Endstufe.

Mit einem Label habe ich dem Kabelbaum seine Identität gegeben. Diese Form der Kennzeichnung erfolgt bei allen nachträglich verbauten Steckverbindungen, Relais, Relaiskarten und Schnittstellen im Fahrzeug — jede Komponente ist dokumentiert.

Fertiggestellter Kabelbaum WH-2301
Der erste, individuelle Kabelbaum des Fahrzeugs ist fertig. Es handelt sich um den Kabelbaum der Innenlautsprecher.

Für die Zusammenstellung des Kabelbaums verwende ich ein Gewebeband zur sicheren Bündelung und Isolierung. Das Einrollen in das Band macht zwar eine Menge Arbeit, führt aber auch zu einem tollen Ergebnis. Der Kabelbaum bleibt in gewissem Maß flexibel, die Bündelung trägt aber nicht zu dick auf.