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Aus der Werkstatt

Zwischen Tür und Angel

K.I.T.T. soll bald endlich seine optische Veredelung durch Entlackung und Lackierung erhalten – doch dafür muss erstmal alles passen.

Die Beifahrertüre macht mir Sorgen. Ich hatte die Problematik in der Vergangenheit bereits angesprochen – sowas bleibt bei einem über 30 Jahre alten Fahrzeug einfach leider nicht aus.

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Aus der Werkstatt

Beginn der Motorrevision

Zeit für Heavy Metal in der Mysteriösen Halle: Die externe Überarbeitung des V8-Motors ist abgeschlossen.

Insgesamt fast vier Monate hat die Überholung gedauert: Wartezeit für Teile, Urlaub und den Dienstleister, der eine hervorragende Arbeit abgeliefert hat.

K.I.T.T. erhält ein neues Herz, dass sich sehen lassen kann. Bis auf Block, Kurbelwelle, Köpfe und Pleuel wurden sämtliche Teile erneuert: Kolben, Ventiltrieb, Nockenwelle, Ölpumpe und Co.

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Aus der Werkstatt

Die Zusatzscheinwerfer sind montiert

Gut Ding darf Weile haben – die Montage der sechs Zusatzscheinwerfer am Metallträger der vorderen Stoßstange hat jedoch deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen, als geplant!

Ich hatte mir als Ziel gesetzt, unbedingt sechs Scheinwerfer in der Front zu montieren – da geht es doch schon relativ eng zu – und das die Front auch noch horizontale Streben besitzt macht es nicht gerade einfacher.

Begonnen habe ich mit einem Blick in die Schrottkiste. Ein großes, stabiles Blech, an dem Lüfter montiert waren, weckte mein Interesse. Die Streben zwischen diesen Lüftern erwiesen sich als brauchbares Arbeitsmaterial für den Bau der Halterungen der Zusatzscheinwerfer.

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Die Geburt des Ritters

Am 2. Mai 2015 war es soweit: Ein neues K.I.T.T.-Replika wurde geboren. Gegen 17:30 Uhr wurde die Front von Knight Passions zum ersten Mal montiert.

Der Einbau der Front war gar nicht geplant, doch auf einmal ging alles ganz schnell. Ich hatte mich dafür entschieden, beide Kotflügel von „Patience“, dem Teilespender vor den Toren der Mysteriösen Halle, zu verwenden. Diese Kotflügel haben zwar den Nachteil, dass keine Air Extractors vorgesehen sind, doch dieser Umstand lässt sich ändern.

Vor der Montage wurden beide Stehbleche der Schweller wieder aufgerichtet. Die Kante der Fahrerseite war so stark verbogen, dass die untere Befestigungsschraube des Kotflügels gar nicht herausgedreht werden konnte. Hier musste vorab schweres Gerät ran, die Feinarbeiten erledigte ich mit dem Ausbeulhammer und einer Handfaust. Leider blieb auch mein Trans Am in der Vergangenheit nicht von diesen Misshandlungen verschont.

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Eine leere Karosserie

Am letzten April-Wochenende habe ich die Vorderachse und die Hinterachse aus dem Fahrzeug ausgebaut. Die Vorderachse wird komplett überarbeitet und findet wieder ihren Weg ins Fahrzeug, die Hinterachse wird gegen die bereits überholte Achse aus dem Fundus ausgetauscht.

Mit Ausbau des Motors habe ich vorab leider nicht bedacht, dass es aufgrund des fehlendes Motors nun nahezu unmöglich ist, die vorderen Stoßdämpfer auszubauen. Die gesamte Kraft der Federn stellt sich dem Ausbau entgegen, da das Gewicht des Motors hier nicht entgegenwirken kann.

Ich habe die vorderen Stoßdämpfer daher zusammen mit den Domlagern ausgebaut und diese nach oben aus der Karosserie entfernt. Auf der Werkbank habe ich die Muttern mit Hilfe des Dremels entfernt.