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Der Motor muss auch raus

Karfreitag, ein stiller Feiertag. Es gibt aber auch keinen Grund für Lärm: Es wird ja nur ein Chevrolet Small Block ausgebaut.

Das ich trotz Feiertag um 9 Uhr morgens in der Mysteriösen Halle stehe, ist selten. Doch das gesetzte Ziel war ja: Der Motor ist vor Ostern draussen.

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch meinen Vater konnten die von mir veranschlagten zwei Stunden für den Ausbau sogar noch deutlich unterboten werden. Nach nur ca. einer halben Stunde war der Motor ausgebaut, mehr Zeit in Anspruch nahm die ordnungsgemäße Lagerung des schweren Motors.

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Das Getriebe muss raus

Ich hatte es versprochen: Der Motor muss vor Ostern raus – doch das Getriebe ist als erstes dran.

Meinen ursprünglichen Plan, das Getriebe vom Motor zu trennen und nach unten abzulassen, musste ich relativ früh begraben. Die oberen Verbindungsschrauben der Getriebeglocke auf der Fahrerseite lassen sich definitiv nicht entfernen, ohne die gesamte Antriebseinheit, bestehend aus Motor und Getriebe, nach hinten zu kippen.

Also machen wir das Ganze anders: Das Getriebeöl durch Ausbau der Ölwanne ablassen. Die Kardanwelle samt Drehmomentstütze ausbauen, damit ein Kippen der Antriebseinheit überhaupt erst möglich wird. Anschließend die vier Schrauben der Getriebestütze lösen – natürlich erst nach Abstützung des Getriebes mit einem Wagenheber.

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Ausbau der Auspuffanlage

Die Auspuffanlage – bestehend aus dem Auspuffkrümmer, Y-Rohr, Katalysator, Intermediate Pipe, Endtopf und Endrohren – muss raus.

Für den Ausbau des Motors würde es natürlich genügen, die Verbindung zwischen Y-Rohr und Krümmer zu lösen, doch für die Restauration muss die komplette Anlage sowieso ausgebaut werden.

In einem ersten Schritt habe ich den Trans Am daher auf eine angenehme Arbeitshöhe gehoben. Ich verwende einfache Auffahrrampen, die ich versetzt unter die Räder gestellt habe – auf diese Weise steht der Wagen deutlich sicherer als bei Verwendung von Wagenböcken, selbst wenn das Fahrzeug geschoben oder es unter dem Fahrzeug etwas härter zugehen sollte.

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Raus mit dem Kühler

Nachdem die Arbeiten im Innenraum nun abgeschlossen sind, müssen als nächstes der Motor und das Getriebe raus.

In den nächsten Wochen würde ich die Demontage des Trans Am gerne abschließen. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, doch die Chance, dieses Ziel auch zu erreichen, stehen dank der Osterfeiertage gar nicht so schlecht.

Prinzipiell muss ja gar nicht mehr viel passieren: Es müssen ja nur der Motor, das Getriebe, die Achsen und alle Anbauteile drum herum ausgebaut und eingelagert werden. 🥹

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Fortsetzung der Demontage

K.I.T.T. wird bis zum Abschluss der Restaurationsarbeiten nicht mehr bewegt – ich habe mich daher entschieden, des Armaturenbrett auszubauen.

Der Ausbau des Armaturenbretts aus einem Pontiac Firebird ist gar nicht so schwer, wie es der Anblick der Bilder vielleicht vermuten lässt. Wichtig ist nur die Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge.

Nach dem Abklemmen der Batterie habe ich die zentrale Steckverbindung an der Feuerwand gelöst. Das Gegenstück der Steckverbindung C100 wird nach dem Ausbau zweier Muttern und Klammern einfach in den Innenraum geführt, zusammen mit dem Armaturenbrett wird dann später der komplette Kabelbaum INSTRUMENT PANEL entfernt.