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Einbau in umgekehrter Reihenfolge

Nach über zehn Stunden Arbeit in meiner Wohnung kann der neue alte Kabelbaum wieder da hin, wo er gehört: Ins Armaturenbrett.

Dank der Hilfe einer Freundin konnte ich am vergangenen Wochenende damit beginnen, den Kabelbaum in das Armaturenbrett aus dem Fundus einzubauen.

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Zurück auf Anfang

Nicht immer klappen Dinge so, wie man es sich vorstellt. Ab und an muss man seine Pläne an neue Gegebenheiten anpassen.

Es klang so logisch: Aufgrund der im Übermaß vorhandenen Kabelbäume ist so ziemlich jede Farbe und jeder Querschnitt im Fundus vorhanden. Leider habe ich nicht bedacht, dass es ein weiteres, wichtiges Kriterium gibt: Die Länge der Leitungen.

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Stück für Stück

Es sind dann doch insgesamt fast 50 Schnittstellen, die in die originalen Kabelbäume integriert werden müssen. Das geht nicht von heute auf morgen.

Zugegeben, ich habe es mir etwas einfacher vorgestellt. Aktuell spielt das Wetter nicht mit und es ist relativ kalt in der Mysteriösen Halle. Umso stolzer bin ich, dass ich am vergangenen Freitag und Samstag jeweils vier bis fünf Stunden dort war und an dem Kabelbaum gearbeitet habe.

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Planänderung

Vor dem Treffen einer Entscheidung sollte man alle verfügbaren Optionen prüfen – so spart man sich unter Umständen eine Menge Arbeit, Zeit und Geld.

Am vergangenen Dienstag und Mittwoch war ich jeweils noch für eine Stunde in der Mysteriösen Halle, um nach alternativen Lösungen zur Kabelbaum-Problematik zu suchen. Fazit: Der ursprünglich vorgesehene Kabelbaum aus dem 1986er Firebird V8 wird nicht verwendet.

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Weitere Baustelle

Ab sofort wird parallel gearbeitet. Nicht nur das alte Gehäuse der Heizung muss raus und das neue rein, auch der Kabelbaum des Armaturenbretts muss selektiert, überarbeitet, isoliert und zusammen mit dem Armaturenbrett wieder eingebaut werden.

Ich genieße den nicht zu unterschätzenden Vorteil, auf einen großen Fundus mit Firebird-Teilen zurückgreifen zu können. Innerhalb der letzten 10 Jahre habe ich einige Firebirds zerlegt und die Teile eingelagert. Aus diesem Grund ist es für mich in der Regel auch recht einfach möglich, die Originalteile zurückzulegen und statt dessen mit Austauschteilen zu arbeiten. Auf diese Weise schaffe ich es gleichermaßen, im Sinne der Restauration die Originalteile zu erhalten und zusätzlich eine tolles Replik zu bauen.

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Ausbau des Armaturenbretts

Um das Gehäuse der Heizung tauschen zu können, muss das Armaturenbrett raus. Der Job ist zwar eine Menge Arbeit, doch unter dem Strich einfacher, als es sich anhört.

Neben den Verkleidungen des Schwellers und der Kickpanels habe ich am vergangenen Freitag die Sitze und Unterteile der Rücksitzbank ausgebaut, um etwas mehr Platz zum Arbeiten zu haben.

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Kleinvieh macht auch Mist

Wenn man etwas macht, sollte man es auch richtig machen. Dieser schöne Leitsatz gilt im Großem wie im Kleinen.

Auf dem Weg von Stuttgart zurück nach Köln wurde mir klar, dass einer der verbauten Scheinwerfer nicht mehr seine volle Leistung brachte. Da ich noch einen optisch guten Satz im Fundus hatte, war der Umbau eigentlich nur eine Sache von wenigen Minuten.

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Wochenendarbeiten

Um genau zu sein, wurde am Wochenende gar nicht am Trans Am gearbeitet. Alles hier beschriebene habe ich am Donnerstag und Freitag geleistet, stellenweise bis tief in die Nacht.

Es begann am Donnerstagnachmittag, mit der schönen Nachricht, dass ein Paket aus den Staaten angekommen ist. Die Komponenten für den Ausbau der Klimaanlage bzw. die Umrüstung auf Non-AC-Komponenten kommen in zwei Paketen. Leider hatte ich in einem Punkt kein Glück, der von mir jetzt noch nicht benötigte Kasten für den Motorraum ist leider im zweiten Paket.

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Eine Basis schaffen

Aufgrund der festgestellten Probleme bei der Probefahrt ist die logische Konsequenz: Wir machen eine Bestandsaufnahme, um die Probleme nacheinander anzugehen.

Bei und nach der Probefahrt habe ich im Motorraum das ein oder andere geprüft, doch auch im Innenraum waren Arbeiten zu tätigen. Damit habe ich dann auch angefangen, denn nur wenn die Basis stimmt, kann man auf detaillierte Fehlersuche gehen. Ich habe eine Choke-Leuchte im Armaturenbrett – jedenfalls sollte ich diese haben, denn mir ist keine aufgefallen. Der erste Schritt der Reparatur war daher die Demontage des Instrumentenclusters.

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Auto Trunk

Im Pflichtenheft von K.I.T.T. steht unter anderem, dass sich der Kofferraum von selber öffnet. Mit der Nachrüstung von ein paar Originalteilen ist dies auch kein Problem.

Da ich gestern Urlaub hatte und mir die Decke auf den Kopf fiel, fuhr ich zur Mysteriösen Halle. Dort lag bereits seit einigen Monaten eine passende Fernentriegelung für die Schlossfalle der Heckklappe, die mir irgendwann einmal „zugelaufen“ war.