Unter Vögeln in Elspe

Man freut sich wochenlang auf etwas, und dann ist es so schnell wieder vorbei. Das vergangene Wochenende war endlich wieder ein Treffen des Project-KITT e.V. in Elspe!
Ich war ziemlich froh, dass ich den Trans Am vorher wieder ans Laufen gebracht habe. Eine Teilnahme an diesem Treffen mit dem Alltagsauto hätte mich traurig gemacht, denn wie vorher angekündigt war Elspe meine vermutlich letzte Teilnahme mit dem Trans Am vor der anstehenden Restauration.

Am Freitag gegen 17 Uhr ging es auf die Piste. Saß ich vorher noch eineinhalb Stunden auf dem Rad und wurde im Platzregen nass bis auf die Knochen, so sollte auch die Autofahrt entsprechend weitergehen. Die Scheibenwischer liefen auf Hochtouren und alles sah nach einem kühlen, verregneten Treffen aus – doch in Elspe angekommen, zeigte sich das Wetter von der besseren Seite.

Der Trans Am auf seinem Parkplatz in Hanglage
Als erster an der Pension angekommen, wurde direkt ein Platz in der vordersten Reihe reserviert. Der Ausblick war einfach wunderbar!

Untergebracht im Ferienhof Rüßmann in Elspe, den ich an dieser Stelle gerne weiterempfehlen möchte, stand Freitag Abends der erste Programmpunkt auf der Agenda: Bowlen im Nachbarort. Die Runde ist am ersten Abend wie üblich etwas kleiner, und nach 2 h Kugeln schubsen und einem herzhaften Abendessen ging es Richtung Ferienhof.

Einen schönen Gruß an Tim und Danie an dieser Stelle – mit vollem Einsatz haben wir uns nachts um 1 Uhr auf die Suche nach einem Sixpack Bier gemacht… nach ca. 50 km und einer Stunde wurden wir endlich fündig, doch unsere Mitstreiter waren zu diesem Zeitpunkt dann schon lieber im Bett. In diesem Sinne: Prost! :)

Fünf Firebirds, darunter drei K.I.T.T.-Replicas, auf dem Parktplatz in Hanglage
Zusammen mit drei Replicas warten mein Trans Am und der Formula von Sebastian darauf, dass das Treffen es Jahres endlich losgeht.

Am nächsten Morgen begann der Tag früh, es wurde gefrühstückt und los ging es Richtung Treffpunkt, einem Autowaschplatz in unmittelbarer Nähe. Nachdem alle ihre Autos wieder vorzeigbar gemacht haben und unsere letzten Nachzügler eingetroffen sind, wurde das Mittagessen zu sich genommen.

Der Trans Am auf dem Parkplatz neben dem Restaurant in Elspe
Mit einem roten Trans Am möchte man ja ungern die schwarze Reihe sprengen, doch auch am Rand gab es schöne Parkplätze.
Die K.I.T.T.-Replicas des Vereins aufgereiht in Nähe des Restaurants
Die Anzahl der Replicas stieg im Laufe des Tages beachtlich – nach dem Essen wurden weitere Fotos geschossen und die sozialen Netzwerke aktualisiert.

Nach der Stärkung ging es rüber zum Elspe Festival – natürlich nicht ohne eine kleine, schöne Tour durch das Sauerland. Mein Freund Heiko saß mit im Auto, leider ist er aktuell aus gesundheitlichen Gründen etwas verhindert. An dieser Stelle: Gute Besserung! :)

Naturgemäß erhielten wir einen genialen Parkplatz und genug Platz für unsere Fahrzeuge – die Organisation von Chris, unserem Präsidenten, war wie immer vorbildlich. Auch den Tagesbesuchern des Festivals hat es sehr gefreut, hatten sie doch eigentlich mit etwas anderem gerechnet.

Besucher des Elspe Festivals beim bewundern der Replicas
Die Besucher des Elspe-Festivals staunten nicht schlecht, hatten sie doch mit Winnetou und Old Shatterhand gerechnet, aber nicht mit K.I.T.T.’s!

Nach einiger Wartezeit ging es dann auf das Gelände – Stuntshow, Wildvögelshow und Eisenbahn fahren waren die Highlights, natürlich gefolgt von einem netten Abendessen im Saloon und der großen Abendvorstellung eines Karl-May-Stücks.

Dieses Jahr wurde „Unter Geiern“ präsentiert und der oberste Geier wurde von keinem geringeren gespielt als Martin Semmelrogge. Wie schon im letzten Jahr kann ich einen Besuch des Festivals nur jedem ans Herz legen!

Abends ging die Party dann weiter – stilgerecht gab es ein Wiedersehen im Saloon. Dieser eher privat gehaltene Teil des Treffens, bei dem nicht nur die Autos im Vordergrund stehen, wurde aber eher weniger fotografiert.

Marcel und Daniela bei Versuch, ein besonders schönes Duckface zu zeigen
Der Abend im Salon war ebenfalls sehr unterhaltsam – lauter schöne Menschen, lauter schöne Fotos! :)

Am nächsten Morgen, nach einer zu kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück, begann der letzte Teil des Treffens. Chris hatte zum Fotoshooting geladen und dafür ein Gelände hinter der Kirche in Elspe bereitgestellt.

Es folgten dann noch einige Fotos, Gruppenfotos und sogar Dreharbeiten für den Project-KITT e.V. – die Ergebnisse dieses Shootings reiche ich sehr gerne nach!

Der Trans Am und K.I.T.T.-Replicas auf einem Parkplatz in Elspe
Chris hat eine Stellfläche für die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, in dem endlich alle nebeneinander und ohne Publikum fotografiert werden konnten.
Weitere K.I.T.T.-Replicas und ein originaler Formula auf dem Parkplatz
Die Replicas wurden dabei stilgerecht von meinem Trans Am und dem Formula von Seb eingerahmt.

Neben den typischen Weitwinkel-Aufnahmen habe ich noch einige Detailfotos im Petto, die auf meiner Facebook-Fanpage gut ankamen.

Der Trans Am vor den anderen K.I.T.T.-Replicas
Vordergrund und Hintergrund, Ist-Zustand und Soll-Zustand – so lange wird es nicht mehr dauern.
Der rote Formula von Seb zusammen mit den anderen K.I.T.T.-Replicas
Auch der Formula wird zum K.I.T.T.-Replica, auch hier ist Seb mitten auf seinem Weg zur Fertigstellung seines Traumautos.
K.I.T.T.-Replica mit laufendem Scanner auf dem Parkplatz
Schwarz mit rotem Lauflicht – im Sinne der Optik einfach nicht zu übertreffen.

Gegen frühen Nachmittag ging es dann wieder auf den Heimweg. Problemlos und ohne Stau erreichte ich nach ca. 2 h mit einem kleinen Umweg meine Heimatstadt Erftstadt.

Es war ein tolles Treffen, die Erwartungen wurden mal wieder nicht nur erfüllt, sondern übertroffen! Der Trans Am hat hervorragend funktioniert, einen wahnsinnigen Spaß gemacht und die Lichtmaschine arbeitet ebenfalls wieder einwandfrei. Danke an Chris für die perfekte Organisation!

Und dieses Auto werde ich nun ab dem 1. September zerlegen? Naja, eventuell warte ich ja noch einen Monat länger… :)

Wiedersehen am Indemann

Nach fast drei Jahren war es an der Zeit, den Indemann in Düren erneut zu besuchen – nicht nur das Fahrzeug hat sich verändert.
Wie in „Mit K.I.T.T. quer durch Köln“ dokumentiert, war ich am 20. September 2011 zum ersten Mal zu Gast am Indemann in Düren.

Wir haben das schöne Wetter am Ostersonntag genutzt und einen wunderbaren Ausflug gemacht – die Dächer runter, ab ins Auto und raus auf die Straße. Schnell zog uns unser Weg an der mysteriösen Halle vorbei Richtung Düren.

K.I.T.T. auf dem Parkplatz des Indemann in Düren
Fast drei Jahre nach dem letzten Ausflug zum Indemann in Düren bei Köln wurde es wieder Zeit.

Viel hat sich verändert – neben dem Indemann und seiner Umgebung (man vergleiche die Parkplatzgröße mit den Aufnahmen im September 2011) auch noch andere Dinge: Fahrzeug, Begleitung und der Fahrer.

Der Indemann in Düren bei Köln
Der Aussichtsturm Indemann ist mit seinen 36 m Höhe ein beeindruckendes Bauwerk.

Nach 216 Treppenstufen erreicht man die Aussichtsplattform in 36 m Höhe. Ein wenig schwindelfrei sollte man schon sein – ich hatte (nur leichte) Probleme beim Aufstieg, vor allem wenn man einen belebten Tag erwischt und das ganze Bauwerk bei jedem Schritt leicht vibriert.

Marcel Kraus ganz oben auf dem Indemann
Der Fahrer von K.I.T.T. hat leichte Höhenangst – der Weg nach oben war aber natürlich überhaupt kein Problem.

Belohnt wird man mit einem hervorragenden Blick über das angrenzende Tagebaugebiet. Bei schönem Wetter kann man bis nach Köln (und weiter) schauen – alles in allem lohnt sich der Besuch und der (kostenfreie) Aufstieg auf den stählernen Koloss.

Blick vom Indemann über das Tagebaugebiet
Auf dem Aufsichtssturm bietet sich ein schöner Blick über das Tagebaugebiet Goltsteinkuppe.
K.I.T.T. auf dem Parkplatz des Indemann in Düren aus 36 m Höhe
Auch aus 36 m Höhe ist die markante Form des Trans Am gut auszumachen.

Unten angekommen wurde noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken, dann ging es auf einen entspannten Weg nach Hause. Alles in allem war es wieder ein schöner Ausflug, den ich ab sofort regelmäßig wiederholen werde… :)

K.I.T.T. auf dem Parkplatz des Indemann in Düren
Nach ein paar schönen Stunden vor Ort wurde es Zeit, die Dächer heraus zu nehmen und die Heimreise anzutreten.

Ein neuer Trans Am auf deutschen Straßen

Die Vollabnahme war der erste Schritt – die Zulassung der nächste. Nun ist der Wagen endlich wieder auf der Straße…
Anstatt viele Worte zu verlieren sage ich Danke – unter anderem an Yann aus Stuttgart für die Hilfe bei und nach der Vollabnahme, an Thomas aus Nörvenich für seine allzeit vorhandene Hilfsbereitschaft und den großartigen Support, an Marcel aus Dresden für die Bereitstellung wichtiger Unterlagen und an Nina aus Erftstadt für die tägliche Geduld mit mir und das offene Ohr für die ganz, ganz wichtigen Dinge im Leben… :)

Meine Damen und Herren: K.I.T.T. ist auf der Straße – und das ist auch gut so! :)

Trans Am auf dem Parktplatz des Gutachters
Nach der Zulassung ging es zum Gutachter, die Oldtimer-Versicherung möchte ein Wertgutachten übermittelt haben…

Noch ein kleines Bonbon – falls jemand denkt, eine normale Straßenzulassung sei teuer, wer kann dies toppen? :)

Quittung über die Anmeldegebühren
Die wohl teuerste Zulassung meines Lebens, aufgrund einiger Ausnahmeeintragungen…

Willkommen in Deutschland, Trans Am!

800 km bei durchschnittlich 35° im Schatten. Ohne Klimaanlage. Mit gleich zwei Schocks an einem Tag – doch es sollte sich lohnen…
Was soll ich sagen – ich kann es selber kaum glauben – aber eine wichtige Etappe des langes Weges ist heute beendet worden: Der Trans Am hat die Vollabnahme des TÜV Süd ohne Mängel bestanden!

Trans Am nach erfolgter Abnahme vor TÜV-Gebäude
Der Weg hat sich gelohnt – abgenommen geht es die 400 km zurück nach Köln.

Der Weg dorthin war in der Tag lang und steinig. Nach den Rückschlägen mit der ersten Probefahrt (siehe z.B. hier) fiel meine Motivation ins Bodenlose. Doch ich habe mich Stück für Stück vorgekämpft und wurde heute dafür belohnt – manchmal ist das Leben fair! :)

Die Vollabnahme fand in Stuttgart statt. Yann vom PKF hat hier einen Termin bei einem Sachverständigen organisiert, der aber gestern plötzlich nicht mehr wirklich fix war. Große Aufregung fünf Minuten bevor ich losfahren sollte – der Sachvollständige ist auf Fortbildung… Panik! Schlussendlich hat sich alles aufgeklärt – der Termin wurde schlicht nicht im Terminkalender erfasst. Alles gut, auf geht’s!

Wer es sich nicht denken kann – zum Ferienanfang in NRW in den Süden der Republik fahren zu wollen, ist ein sehr mutiges Unterfangen. Ich stand fast mehr im Stau als ich freie Bahn hatte, und das zerrte an den Nerven. Das Wetter war toll, fast zu toll – ich erspare mir jetzt jeden Kommentar zur ausgebauten Klima, aber nur so viel: Gestern und Heute wäre einer dieser drei bis fünf Tage im Jahr gewesen, wo man sie hätte wirklich brauchen können! ;)

Dann endlich freie Bahn, 40 km noch zu fahren. Und es folgt etwas, was ich nun auch hätte verschweigen können… Leistungsabfall, unrunder Motorlauf, nichts geht mehr. Warnblinker, Standstreifen, Stille.

Zum ersten Mal in meinem Leben bleibt einer meiner F-Bodies ungeplant stehen!

Schnell fiel der Verdacht auf das Getriebe, doch dieser Verdacht hat sich glücklicherweise nicht bestätigt. Das Öl war super, alle anderen Flüssigkeiten ebenfalls und ausreichend vorhanden. Ich bin ruhig geblieben und habe den Wagen abkühlen lassen, Yann leistete telefonischen Beistand. Auch mir kann so etwas also mal passieren, warum auch nicht? Nach 25 min. Pause ging es weiter – und die Probleme sollten nicht mehr auftreten. Schnell noch ein Check bei Yann auf der Grube, dann ging es zu Yann nach Hause – „runter kommen“ für den anstehenden Termin.

Trans Am geparkt in einer Einfahrt
Der Trans Am wartet in Yann’s Einfahrt auf die Fahrt zum TÜV.

Dieser fand heute morgen statt und verlief besser als gedacht. Der Prüfer war vom guten Zustand angetan und es gab wirklich nicht das kleinste Problem. Das Schreiben der Unterlagen nahm mit ca. 1,5 h gut das Doppelte der Zeit in Anspruch, die für die Prüfung notwendig war… ;)

Trans Am während der Vollabnahme
Nun geht nichts mehr – die Vollabnahme ist in Arbeit.
Trans Am während der Vollabnahme
Mängel traten keine auf – der Trans Am hat die Vollabnahme bestanden.

Ich bin nun müde, aber sehr glücklich wieder zu Hause. Der Trans Am hat mich auch bei den heutigen Temperaturen heil nach Hause gebracht. Morgen und übermorgen stehen mir die Kurzzeitkennzeichen noch zur Verfügung, dann geht es wieder in die mysteriöse Halle. Mein Ziel ist es, denn Wagen noch diesen Monat offiziell anzumelden… :)

An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, Yann für seinen unermüdlichen Einsatz, seine Hilfe und seinen Beistand in aller Form zu danken! Er selber hat ebenfalls ein geniales und funktionales Replica, dass mehr kann als nur „leuchten“… ;) Schaut es euch auf KITTReplica.de bitte mal an, es lohnt sich!

Nun geht es weiter – Zeit, die Dinge etwas schwärzer zu sehen… ;)

PS: Der Blog wurde in den letzten Wochen absichtlich nicht aktualisiert, da ich damit bis nach bestandener Prüfung warten wollte. Ich habe einige Beitragstitel ergänzt und werde die in den nächsten Tagen nachträglich mit Inhalten füllen!

Probefahrt zum PKF-Treffen nach Elpse

Die letzten Arbeiten waren erledigt, dann wurde es wieder ernst – die zweite Probefahrt stand vor der Türe…
Bevor es auf die Straße ging, musste der vor Kurzem gelieferte Gebläsekasten noch seinen Weg ins Fahrzeug finden. Das Reinigen der Firewall nahm mehr Zeit in Anspruch als die eigentliche Montage, aber nach ca. einer halben Stunde war dieser letzte Punkt erledigt.

Die Firewall mit demontiertem Gebläsekasten
Der neue 1LE-Gebläsekasten wird seinen Platz an einer frisch gereinigten Firewall finden…
Gebläsekasten verbaut an der Firewall
Dank kleinerer Ausmaße war der neue Kasten binnen weniger Minuten montiert…

Das ich für das Abholen der zweiten Kurzzeitkennzeichen gerade einmal 13 Minuten in der Zulassungsstelle verbracht habe, wertete ich bereits im Vorfeld als gutes Zeichen. Schnell montiert und es ging ab auf die Piste.

Der Trans Am vor der Einfahrt in Erftstadt
Die Arbeiten in der Werkstatt waren erledigt, die Fahrt nach Hause konnte erfolgen…

Die ersten 15 km nach Hause klappten bereits tadellos – auch das Getriebe schaltete wieder wie es soll. Scheinbar hat sich dieser Defekt selber repariert, ich bin um diesen Umstand nicht traurig!

Das Ziel der neuen Probefahrt sollte das schöne Sauerland sein – der Project-KITT e.V. hat zu seinem jährlichen Sommertreffen in Elspe eingeladen. Geballte Fachkompetenz kann hinsichtlich eventueller weiterer Probleme ja nicht schaden, also machte ich mich auf den Weg.

Der Trans Am in der Waschanlage
Bevor es zu einem Treffen mit Gleichgesinnten geht, muss der Wagen natürlich zumindest äußerlich mal gereinigt werden…
Der Trans Am auf einem Rastplatz
Auf dem Weg zu dem Treffen ging es langsam zur Sache – lieber eine Pause mehr als zu wenig…

Nach ca. 120 km kann ich entspannt und ausgeruht im Sauerland an. Dank Urlaub war ich recht früh unterwegs und musste nicht hetzen – ich war begeistert wie gut der Wagen lief. Leistung im ausreichenden Maße, ruhiger Motorlauf, gleichmäßige Schaltvorgänge – der Wagen ist nicht wiederzuerkennen!

Auf dem Weg zum abendlichen Zusammentreffen wurde es dann ernst – ich habe getankt. Als leidenschaftlicher Apple-Fan und iPhone-Nutzer habe ich mit der neuen Karten-App navigiert, und auf dem einsamen Weg durch die engen „Bergstraßen“ des Sauerlandes wurde mir beim Blick auf den nach nur 150 km nur noch viertelvollem Tank etwas mulmig… doch als die Zapfsäule nach 196 km und 23,68 l bei 12,08 l/100 km stehen blieb, hatte ich beim Zahlen Tränen in den Augen – kein Vergleich zu den ca. 44,16 l/100km in der Vergangenheit und ein klarer Beweis, dass der Motor nun endlich läuft!

Der Trans Am auf dem Hotelparkplatz
Vor dem Hotel wartet der Trans Am auf seinen nächsten Einsatz…

Das Treffen am Folgetag war gewohnt großartig. Viele nette Leute, viele interessante Benzingespräche und eine schöne Stimmung. So schön, dass ich völlig vergessen habe, viele Fotos zu machen! :) Dennoch einen besonderen Dank an alle Vereinsmitglieder, die meinen 29. Geburtstag an diesem Tag nicht vergessen haben und mit mir zusammen gefeiert haben… :)

Ein Haufen K.I.T.T.-Replikas vor dem Haupteingang in Elspe
Nach dem Hauptprogramm bei den Karl-May-Festspielen war die Autos die Hauptattraktion…
Ein Haufen K.I.T.T.-Replikas vor dem Haupteingang in Elspe
Wir parkten unsere Autos kurzerhand um und stellten uns unmittelbar vor den Haupteingang…
Geparkte K.I.T.T.-Replikas am Bahnhof in Elspe
Bei der abendlichen Ausfahrt war es Ehrensache, eines unserer Mitglieder standesgemäß zum Bahnhof zu bringen…

Nach der Veranstaltung ging es am Sonntag dann wieder in aller Ruhe nach Hause. Dort sollte dann noch eine Überraschung auf mich warten, aber dies ist eine ganz andere Geschichte, auf die ich im nächsten Eintrag eingehen werde.

Statt noch viele Worte zu schreiben, lasse ich noch drei Bilder sprechen – die letzten beiden Tage mit dem Kurzzeitkennzeichen waren ebenfalls durchweg gelungen! :)

Der Trans Am auf einem Parkplatz in Kerpen
Auch nach dem Treffen in Elspe wurden die verbliebenen Tage genutzt und weitere Probefahrten unternommen…
Der Trans Am auf einem Parkplatz in Kerpen
Das Wetter spielte glücklicherweise mit und ermöglichte mir noch einige pannenfreie Kilometer…
Der Trans Am wieder zurück in der mysteriösen Halle
Die zweite Probefahrt ging glücklich zu Ende – der Trans Am fährt, wie er soll und ist bereit für seine Vollabnahme…

Es ist ein schönes Gefühl, wenn man für die viele Arbeit, die man hatte, irgendwann belohnt wird. Ich habe es schonmal gesagt, aber ich liebe dieses Auto…! :)

PS: Um einfach auch mal transparent zu machen, was der Trans Am nun wirklich wann verbraucht, zeigt die Sidebar nun den aktuellen Durchschnittsverbrauch… ;)